Ausgabe 15



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Kategorie: Diät
Hinzugefügt: 2018-03-14


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Ausgabe 15

Es gibt da diese Szene in dem Film „Meine erfundene Frau mit Adam Sandler in der Hauptrolle. Tagtäglich ist die Haut schädlichen Einflüssen ausgesetzt. Dadurch entstehen im Organismus sogenannte freie Radikale. Ein Teil davon kann der Körper abfangen und so mögliche Zellschäden verhindern. Attackieren zu viele freie Radikale den Organismus, können sie Schaden anrichten. "Um das zu verhindern, sollte man regelmäßig sogenannte Antioxidantien zu sich nehmen", erklärt Bayerl. Dabei handelt es sich um natürliche Inhaltsstoffe, die schädliche Einflüsse auf Körperzellen abwehren. Dazu gehören die Vitamine C und E, Beta-Carotin, aber auch die Spurenelemente Selen und Zink.

Um dauerhaft eine schöne Haut zu erhalten sollte man die Pflegeserien stets auch dem Alter anpassen. Die Bedürfnisse der Haut verändern sich im Laufe der Zeit und die Hersteller von Kosmetikprodukten haben diesem Umstand auch Rechnung getragen, indem es auf das jeweilige Alter angepasste Pflegeprodukte gibt.

Falsch! Etwa 50 % der UV Strahlen erreichen die Haut auch im Schatten. Unter anderem, weil Sonnenschirme und Wolken die Strahlen der Sonne nicht vollständig abhalten. Zusätzlich reflektieren insbesondere Sand und Wasser das Sonnenlicht. Deshalb: Auch im Schatten immer eincremen.

↑ Franz-Viktor Salomon, Maria-Elisabeth Krautwald-Junghanns: Anatomie der Vögel. In: Franz-Viktor Salomon, Hans Geyer, Uwe Gille (Hrsg.): Anatomie für die Tiermedizin. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Enke, Stuttgart u. a. 2008, ISBN 978-3-8304-1075-1 , S. 806.

Trotz des Überflusses an Essen sind in Österreich Patienten regelrecht am "verhungern". Beinahe jeder Zweite (47 Prozent), der in ein heimisches Krankenhaus eingeliefert wurde, hatte schon zuvor an Gewicht verloren. Die Folgen sind dramatisch: Denn diese Menschen sind nicht ausreichend mit Energie und Nährstoffen versorgt. Das kann nicht nur die Lebensqualität einschränken, sondern auch zu einem längeren Aufenthalt im Krankenhaus und zu einer höheren Sterblichkeit führen. Mangelernährung zieht sich durch alle Altersschichten, darauf machten Experten am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Wien aufmerksam.

Den Geschmackstest führte "ZDF:Zeit" im Stadion des Fußballvereins mit dem passenden Namen Rot-Weiss Essen durch. Zuschauer durften sich in einer Blindverkostung verschiedene Bratwürste schmecken lassen. Das Fazit: Ein Drittel der Probanden fand die Biowurst am leckersten, ein weiteres Drittel die Billigwurst. Mehr Schlüsse konnten weder die Reportage noch der Zuschauer daraus ziehen. Welche Wurst wem schmeckt, ist letztlich Geschmackssache.

2004 untersuchten canadische Wissenschaftler, ob Menschen überhaupt von einem ästhetischen Eingriff profitieren. Sie analysierten insgesamt 37 Studien, die zuvor zu diesem Thema erstellt worden waren. Das Ergebnis: fast immer verbesserte sich das psychische Wohlbefinden der Menschen durch einen schönheitschirurgischen Eingriff. Nur wenige profitierten nicht, ganz selten ging es den Betroffenen schlechter als vor dem Eingriff. Negative Auswirkungen erlebten vor allem junge Kunden und solche, die schon mit vorausgegangenen Eingriffen unzufrieden waren. Auch wer nur minimale körperliche Mängel beseitigen wollte, unrealistische Erwartungen hatte, depressiv, sehr ängstlich oder psychisch krank war, oder mit der Operation eine Partnerschaft retten wollte, war öfters nicht zufrieden. Fazit: gesunden, seelisch stabilen Menschen kann man eindeutig zu einem ästhetischen Eingriff raten, wenn er gewünscht wird.

Wem nach einem Sturz oder Stoß auf den Kopf übel und schwindelig ist, hat womöglich eine Gehirnerschütterung. Auch Kopfschmerzen sind ein mögliches Anzeichen dafür. Betroffene sollten unbedingt einen Arzt aufsuchen, rät Frank Bergmann, Vorsitzender des Berufsverbandes Deutscher Nervenärzte (BVDN) in Krefeld. Denn als Folge eines solchen Schädel-Hirn-Traumas könne es auch zu Hirnblutungen oder Hirnquetschungen kommen.

Lieblingsrezept und vorbeugende Massnahme gegen Unmut: die Reise mit einer Tätigkeit kombinieren. Das heisst, man gibt den Ferien einen Sinn. Eine Forenschreiberin schwärmt von ihrer Theaterwoche in Rom, eine andere legt Suchenden einen sechstägigen Fischkochkurs in Venedig ans Herz. Und natürlich kann man immer auf den König unter den Aktivferien vertrauen, die Sprachkurse. Klar, Bildungsferien sind mitunter auch ein bisschen anstrengend; eine ganzheitliche, aber doch beruhigend aktive Alternative wäre daher eine Yoga-Auszeit.

Nachtaufnahmen erscheinen im fertigen Bild auf herkömmlichen Filmen wärmer, wenn kein manueller Weißabgleich durchgeführt wird. Das liegt an der Farbtemperatur künstlicher Lichtquellen, die geringer als die der Sonne oder von Blitzlichtern ist. In gewissen Grenzen kann man es in einer Bildbearbeitung ausgleichen.

Essen nach 17.00 Uhr macht dick, sagt der Volksmund. "Das ist das klassische "Dinner-Cancelling", erklärt die Ernährungswissenschaftlerin Angela Mörixbauer. In Wahrheit ist es dem Körper aber völlig egal, ob die Kalorien morgens, mittags oder abends kommen.

Und das täte auch den Österreichern nicht schlecht: 40 Prozent der Erwachsenen sind laut Ernährungsbericht 2012 übergewichtig, zwölf Prozent davon adipös. Doch schon die Jugend zwischen sieben und 14 Jahren ist zu dick: 22 Prozent der Mädchen und 26 Prozent der Buben bringen zu viel auf die Waage. Abnehmen ist angesagt, auch diesbezüglich haben die beiden Geschlechter unterschiedliche Vorlieben und Vorstellungen.

Froböses Anti-Jojo-Effekt-Formel lautet: „Je nach Körpergewicht sollte man zwischen circa 1600 und 2200 Kilokalorien durch Nahrung zu sich nehmen. Gegen die hartnäckigen Speckrollen sei dann die Kombination aus Ausdauertraining und Muskeltraining geeignet. Das heißt: Drei- bis viermal pro Woche sollte man sich 30 bis 45 Minuten bewegen. Jeden zweiten Tag sollte Muskeltraining auf dem Plan stehen - zehn Minuten Liegestütze, Sit-ups , Rückentraining oder Kniebeugen seien ausreichend, sagt Froböse.

Crash-Diäten nennt man solche Diäten, bei denen man über einen kurzen Zeitraum von drei bis sieben Tagen eine auf ein einzelnes Nahrungsmittel beschränkte Diät einhält. Versprochen wird dazu ein Gewichtsverlust von einem Pfund oder sogar Kilo am Tag. Meist wird die Kalorienzufuhr auf unter 800 Kalorien reduziert.

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